Dankesworte von Dorothée Deimann

Liebe Freunde,

Zurückblickend auf das Gewesene im Jahre 2007/2008, möchte ich als Unternehmerin des KunstRaumRhein in Zusammenarbeit mit der Sektion für Sozialwissenschaften herzlich denjenigen danken, die mit viel Engagement und Zuversicht dazu beigetragen haben, dass diese Serie von Veranstaltungen durchgeführt werden konnte.

Gespendet wurde nicht nur Finanzielles, sondern auch geistige Arbeit der einzelnen Referenten und Teilnehmer der Veranstaltungen. Das halte ich nicht für selbstverständlich.

Am 23.11.2008 fand im Büro von Paul Mackay wie angekündigt um 14 Uhr ein Rückblick auf die Kolloquien statt, an dem folgende Referenten und Teilnehmer sich beteiligten:
Ted van Baarda, Alec Scherer, Reinald Eichholz, Matthias Höyng, Uwe Henrich, Ursula Schöbel, Andrea Gutzwiller-Dietler, Ulrich Rösch, Hanna Koskinen, Paul Mackay und Dorothée Deimann.

Insgesamt wurde von den einzelnen Persönlichkeiten bestätigt, dass Menschenwürde thematisch unbedingt ein Arbeitsthema für die Sektion bleiben solle und nun – auch wegen der finanziellen Absicherung solcher Tagungen – ein Konzept zur Weiterführung von einem Arbeitskreis gestaltet werden soll.

Es fanden sich zu dieser Arbeitsgruppe bereit: Herr Eichholz, Herr Höyng, Herr Henrich, Herr van Baarda, Herr Mugier, Frau Gutzwiller-Dietler, Frau Schöbel, Herr Schopper und Frau Deimann.

Am 31.1.2009 wird nach den Ergebnissen und Vorgaben des Vorbereitungskreises beschlossen, ob und wie auf dem Boden der Sektion weitere Veranstaltungen durchgeführt werden können. Damit wäre der Brückenschlag vom Goetheanum in die Öffentlichkeit und retour gegeben, was ja unbedingt auch einer der Aspekte der nternehmungen ist.

Erklärend möchte ich noch einige Worte zu der kommenden Veranstaltung im Februar 2009 sagen. Es ist mir sehr wichtig, auch die Studentenschaft innert Basel zu gewinnen, die leider noch immer zu spärlich den Gang ins Goetheanum findet. Anlässlich der besonderen Thematik (siehe Beilage/Flyer) ist es uns aber wichtig, möglichst viel Publikum zu erreichen. Dankenswerter Weise hat Ueli Mäder als Dekan der Universität Basel uns die Zusammenarbeit ermöglicht, die nicht nur das Raumangebot des Hörsaals betrifft, sondern auch die Kooperation
im Zusammenhang mit dem Nachdiplomstudium „Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung“. Frau Susanne Wyder ist für die Programmleitung an der Universität Basel zuständig, gleichwohl auch Teilnehmerin an unseren Kolloquien gewesen. Zwischen ihr und mir werden die Punkte der Zusammenarbeit vorbesprochen und werden in die Informationen für den Arbeitskreis einfliessen. Von grossem Vorteil ist auch die Zusammenarbeit mit Herrn Simon Mugier, der sich auch für alle praktischen Belange Zeit nimmt und in Basel ansässig
ist, kurz vor seinem Abschluss als Soziologe. Frau Andrea Gutzwiller-Dietler, Juristin und Verfasserin des beigefügten Abschlussberichtes, lebt ebenfalls in Basel, eine weitere wichtige Mitarbeiterin vor Ort.

Es ist ein Geschenk, die Verantwortung auf weitere zuverlässige Schultern verteilen zu können.

Da zum Ende des Jahres noch einige Erwartungen in die Tat umgesetzt werden müssen, verabschiede
ich mich herzlich-hoffend, mit grossem Dank an all diejenigen, die sowohl im Geiste, als auch mit Kopf, Herz, Hand und Fuss dabei gewesen sind.

Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein sorgfältiges Wünschen für den Jahreswechsel!
Ihre
Dorothee Deimann
Basel/Dornach, ddeimann@bluewin.ch
9.12.2008